Daran merkt man deutlich, wie schnell sich die Zeiten ändern. Nachdem nun Windows 7 schon eine Weile auf dem Markt ist, viele Softwarehersteller sich aber noch an den Schnittstellen für Vista orientieren, oder neue Software, die gar nur Windows-7-tauglich ist, man aber aus emotionalen Gründen noch nicht auf sein XP verzichten möchte, oder man auf seinem Rechner auch ein Mac OS (zum Angeben) und Windows-Betriebssystem (zum Arbeiten) nebenher laufen lassen möchte…
Jetzt schaff ich es nicht mehr diesen sperrigen Satz abzuschließen… Kurz: Es gibt immer mehr Günde 2 Betriegssysteme nebeneinander auf seinem Rechner laufen zu lassen. Nun empfiehlt der Focus, richtig, nicht die c’t, die Verwendung einer “virtual machine”. Ich möchte hier nun nicht ausarten und erklären, wie man eine VM aufsetzt, das gibt es im Internet zu Hauf. Aber: Was ist nur aus der guten alten Zeit geworden, in der man schon als Nerd bezeichnet wurde, wenn man seine Festplatte partitioniert hat? In der Zwischenzeit fehlt mir sogar schon auf Facebook der Überblick. Und das obwohl ich doch “irgendwas mit Medien” bzw. “irgendwas mit Computern” studiert habe.
Yps